Macquarie University
Aktuelle Modelle könnten die zukünftige globale Erwärmung unterschätzen
Eine neue wissenschaftliche Studie, die vor eingen Tagen durch das Journal „Nature Geoscience“ veröffentlich wurde, behauptet, dass gegenwärtige Klimamodelle die zukünftige globale Erwärmung unterschätzen würden.
Diese Behauptung basiert darauf, dass die aktuellen Modelle die chemischen Interaktionen vernachlässigen würden, die zwischen bestimmten Pflanzen und der Atmosphäre stattfinden, während sich die Erde erwärmt.
Der Artikel „Terrestrial biogeochemical feedbacks in the climate system“ wurde von einem Professor der Macquarie University in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Schweden, Finnland, Großbritannien, Deutschland und den Vereinigten Staaten veröffentlicht.
Er versucht eine erste Einschätzung darüber zu geben, wie sich die Erde durch zusätzliche Interaktionen zwischen der Biosphäre und der Atmosphäre im 21. Jahrhundert erwärmt.

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